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Gallery Wall Culture Differentiation. Ganz einfach ich wollte meiner Mutter sagen, dass ich schwul bin. So lange hatte ich mir das vorgenommen. Warum ich es meinem Vater nicht auch sagen wollte?

Ich hatte keinen Vater. Na ja stimmt so nicht ganz. Einmal im Monat sahen wir uns und sonst telefonierten wir manchmal. Ich mochte ihn aber trotz allem.

Schon alleine weil er mich immer irgendwie verstanden hatte. Ich sollte die ganze Sache wohl schnell hinter mich bringen, mir wurde schlecht, ich hatte Atembeschwerden und in mir verkrampfte sich alles.

Warum sie nie anklopfen konnte, verstand ich auch nicht. Es ist etwas ganz anderes. Und dann passierte es. Sie holte aus und gab mir eine Ohrfeige.

Wenn du wieder normal bist, dann sag mir Bescheid. Vor den Kopf geschlagen taumelte ich und fiel auf mein Bett. Also mit dieser Reaktion hatte ich jetzt wirklich nicht gerechnet.

Was sollte ich denn jetzt machen? Oh nein! Nicht jetzt mein Vater, der musste nicht mitbekommen, dass etwas nicht stimmte.

Warum musste er mich trotz allem so gut kennen? Er hatte mir nicht einmal Zeit gelassen zu antworten. Schon hatte mein Vater wieder aufgelegt. Ich nahm an, dass er sich wirklich direkt auf den Weg hier her machte.

Bevor der nicht wieder normal wird, wird er mit niemandem mehr ein Wort reden! Spinnst du jetzt? Er schrie meine Mutter an.

Mein Vater schob sich direkt an ihr vorbei in mein Zimmer, besorgt sah er mich an. Komm schon! Ohne dass ein weiteres Wort gesprochen wurde, stand ich in meinem Zimmer und beobachtete den Boden.

Ich hab dich doch lieb! Verstehst du? In diesem Moment konnte ich nicht sprechen, deshalb nickte ich nur leicht.

Dein Sohn ist ein Schwanzlutscher! Nic ist mein Sohn und ich liebe ihn so wie er ist. Bedeutete ich meiner Mutter wirklich so wenig?

Waren ihr die anderen Leute wirklich wichtiger als ich? Ich sackte einfach in mich zusammen und begann wieder zu weinen.

Nach ein paar Minuten sprach er dann mit leiser Stimme. Dann sehen wir weiter, ja? Unendlich erleichtert stand ich dann auf und begann meine Sachen einzupacken.

Einfach erst einmal raus. Scheinbar bemerkte mein Vater meine Stimmung. Von unterwegs aus rief er auch seiner Freundin an.

Nach einer halben Stunde waren wir auch schon bei der Wohnung meines Vaters angekommen. Dort wohnte er mit seiner Freundin zusammen.

Ich hatte Lisa auch kennen gelernt und ich mochte sie. Direkt als mein Vater geparkt hatte, nahmen wir meine Sachen und gingen nach oben. In diesem Moment machte mir das nichts aus.

Eher im Gegenteil, ich genoss es von ihr gehalten zu werden. Erst nach ein paar Sekunden gingen wir in die Wohnung.

Danach verschwand sie und ich nahm an, dass sie mit meinem Vater sprach. Also Lisa und ich haben jetzt kurz gesprochen.

Wollte er mich jetzt doch nicht haben? Ja, auch Lisa nannte mich bei der Kurzform meines Namens. Schon deshalb, weil mich nur die Menschen so nennen durften die mir etwas bedeuteten.

Ich war fassungslos, nach dem Schock mit meiner Mutter kam mein Vater und alles schien sich direkt zum Guten zu wenden.

Und jetzt wollten sie mir auch noch eine eigene Wohnung finanzieren?!? Kommt einer von euch beiden mit oder bleibt ihr hier? Lisa und ich sahen uns nur an und nickten.

Nachdem wir unsere Jacken angezogen hatten hakte mein Vater uns beide unter. So liefen wir zum Auto. Oliver hat ein Stammlokal, da ist er sehr oft wenn er oder wir beide Mal essen gehen.

Aber er hat auch schon Recht, Giovanni macht die beste Pizza die du bekommen kannst. Und versuchte etwas von der Umgebung zu erkennen. Nachdem wir uns gesetzt und bestellt hatten, wandte sich mein Vater wieder an mich.

Hast du da schon eine Vorstellung? Was sollte ich denn da sagen? Ich hatte die Wohnung doch noch nicht einmal gesehen. Ich kenne doch die Wohnung noch gar nicht.

Die Wohnung meines Vaters hatte drei Zimmer und diese waren einzeln schon riesig. Ich glaube, dass ich leicht rot im Gesicht wurde.

Wie oft hatte ich meinem Vater in den letzten Jahren doch unrecht getan! So oft hatte ich an seiner Liebe zu mir gezweifelt und jetzt war er einfach da.

Bedingungslos stand er hinter mir. Und nun plante er sogar schon einen Schwiegersohn ein. Dein Vater muss ja arbeiten und ich habe frei. Und nach deinem Schulabschluss hast du ja auch Zeit.

Ja, ich hatte die Schule schon beendet. Auch wenn es nicht meinem Alter entsprach, hatte ich das Abitur schon bestanden.

Nach unserem Dialog begann ich dann auch zu essen, ich hatte wirklich Hunger bekommen. Und die Pizza schmeckte wirklich. Scheinbar war ich unterwegs aber eingeschlafen.

Als ich auf ein Bett gelegt wurde, schlief ich direkt wieder ein. Wo war ich denn? Es dauerte einige Sekunden bis mir wieder einfiel was gestern passiert war.

Schnell war ich dann aufgestanden und hatte mich angezogen. Ohne etwas zu sagen, stellte mir Lisa dann eine Tasse Kakao auf den Tisch und grinste mir zu.

Sie hatte das wirklich behalten! Ich mochte keinen Kaffe, deshalb trank ich morgens meistens Kakao. Meine Mutter hatte mich immer nur ausgelacht und gemeint, dass ich kein kleines Kind mehr sei.

Aber Lisa war einfach toll und ich freute mich, dass mein Vater sie hatte. Ich muss nachher kurz im Heim vorbei, es gab da einen Zwischenfall.

Mit viel Freude ging sie ihrem Beruf nach. Somit machte ich mich fertig und folgte ihr zum Auto. Es dauerte auch nur ein paar Minuten bis wir schon auf den Parkplatz vor dem Heim fuhren.

Sicher ist da auch jemand, mit dem du ein bisschen quatschen kannst. Der Junge zuckte zwar zusammen, aber er antwortete mir nicht. Schon komisch.

Als ich mich umdrehte sah ich in Bens Gesicht. Ben war ein Kollege von Lisa und ein sehr netter Kerl.

Mit einer Kopfbewegung deutete er mir an, dass ich mitkommen sollte. Ich setzte mich einfach neben ihn und sagte nichts.

Und ich versuchte ihn immer heimlich anzusehen. Irgendwann konnte ich dann nicht mehr schweigen. Dann nahm er doch meine Hand, sagte aber kein Wort.

Was sollte ich den jetzt machen? Und er nickte wirklich. Bin gleich wieder da, also nicht weglaufen. Somit hatte sie auch keine Probleme damit, uns gehen zu lassen.

Ich wusste, dass sie mir vertraute und das freute mich. Wenn ich fertig bin, rufe ich dich auf dem Handy an. Wieder kam nur ein nicken. Schade, dass er nicht sprach.

Somit liefen wir schweigend nebeneinander her. Auf einer nahe gelegenen Bank setzten wir uns. Dann reichte er ihn mir. Und du dir ja vorkommen musst wie, wenn du mit einer Wand sprichst.

Und ich bin kein Psychologe oder Heimmitarbeiter. Da bin ich der letzte, mit dem du sprechen musst. Scheinbar glaubte er mir nicht ganz. Daraufhin wurde er rot im Gesicht und sah auf den Boden.

Kurz darauf schrieb er wieder etwas auf den Block. Alle versuchen mich zum Reden zu bringen und akzeptieren nicht, dass ich nicht will. Erst du willst mich nicht dazu zu bringen.

Das verwirrt mich. Woher ich den Mut hatte, war mir selbst nicht ganz klar, aber in diesem Moment legte ich meine Arme um Jonas. Dieser vergrub sich an meiner Schulter und schluchzte.

Hatte ich etwas Falsches getan oder warum weinte er jetzt? Um etwas abzulenken versuchte ich ein anderes Thema zu finden.

Dort konnte man sehr gut essen. Ich stand wohl schon seit meinem sechsten Lebensjahr auf dem Eis und spielte.

Dann zog er den Block zu sich. Komisch, Jonas gute Laune war mit einem Mal einfach weg. Jonas tat gar nichts, er schrieb nur vier Buchstaben auf das Papier.

Ich seufzte leise, fing mich aber schnell wieder. Mir fiel da aber noch etwas ein. In diesem Moment nickte Jonas heftig mit dem Kopf und strahlte mich an.

Meinte ich das nur oder sah Jonas immer mal wieder heimlich zu mir? Da war wohl mehr der Wunsch von mir dabei. Nach dem Essen klingelte dann mein Handy.

Sie hat alles erledigt. Und wir wollten ins Kino fahren. Ich habe dir doch auch versprochen, dass wir gemeinsam aufs Eis gehen. Und meine Versprechen halte ich immer!

Schon nach ein paar Minuten hatten wir das Heim wieder erreicht. Lisa stand schon am Eingang und wartete auf uns.

Jonas nickte zustimmend. Kurz darauf zog er mich zur Seite. Ich beobachtete ihn dabei wie er etwas auf den Block schrieb. Schade war es schon, dass wir nicht mehr Zeit gehabt hatten.

Ich mochte ihn wirklich, er war sehr nett. Meine Gedanken kreisten immer wieder um Jonas. Dann griff sie wieder an das Lenkrad.

In erster Linie geht es um dich und irgendwann eventuell um Jonas. Ich kuschelte mich in den Sitz und starrte auf die Leinwand. Auf das Eis wollte ich auf jeden Fall noch mit ihm, das hatte ich ihm versprochen.

Ohne ein weiteres Wort ging ich mit Lisa dann aus dem Kino. Ich tat genau dasselbe, es war auch wirklich kalt geworden. Direkt als Lisa dann das Auto aufgeschlossen hatte, schaltete sie die Heizung an.

Sie murmelte noch etwas vor sich hin, doch ich verstand es nicht. Somit gingen wir nach oben, wo ich direkt ins Bett ging.

In meinem Bett wurde mir dann auch schnell wieder warm und ich schlief ein. Als ich nachsah, entdeckte ich meinen Vater. Genervt sammelte er gerade die Scherben seiner Kaffeetasse wieder auf.

Doch dann bemerkte er mich. Mein Vater lachte. Sie hat schon gemeint, dass sie dich wohl mitnehmen wird. Schwer keuchend kam sie wieder zu Luft. Er blockt jeden Kontaktversuch von uns Mitarbeitern ab, spricht kein Wort.

Auch sonst tut er nichts, um Kontakt aufzunehmen. Das mit dem Block ist dass erste Mal, dass er von sich aus wieder in Verbindung zu einem anderen tritt.

Mein Vater sah mich beeindruckt an. Anstatt eine Antwort zu geben, seufzte Lisa. Es ist einfach so, dass ich selbst keine Ahnung habe. Alles, was man aus ihm herausbekommen hat, war sein Vorname.

Sonst wissen wir gar nichts von ihm. Wir haben auch keine Vermisstenanzeige oder sonst ein Anzeichen auf die Eltern oder jemanden, der ihn sucht.

Ich konnte mir das nicht vorstellen. Allesamt negativ. Auf jeden Fall wollte ich Jonas wieder sehen. Schnell hatte ich den Block geschnappt und war ihr hinterher gelaufen.

Doch Lisa hielt mich kurz auf. Das ist seines. Da ich Jonas nicht im Gemeinschaftsraum fand, ging ich zu seinem Zimmer. Und da sah ich auch Jonas, er lag auf seinem Bett.

So wie es mir schien, schlief er aber nicht mehr. Um ihn nicht unter Druck zu setzen, hielt ich ihm den Block hin. Vorsichtig setzte ich mich dann neben ihn.

Mir fiel nur irgendwann das Foto auf, das auf dem Kopfkissen lag. Das ist auch das letzte Foto von ihr. Auch wenn er sein Gesicht von mir abwandte.

Ich nahm ihn einfach fest in meine Arme und gab ihm Halt. Jonas hatte sich richtig an mir festgekrallt, mir schien, dass er sich gar nicht mehr beruhigen wollte.

Beruhig dich doch. Es wird alles wieder gut. Erst nach einer kleinen Ewigkeit wurde er wieder ruhiger. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich meinen Arm die ganze Zeit um ihn gelegt hatte und ihn sanft streichelte.

Da mir das peinlich wurde, wollte ich den Arm wegnehmen. Doch Jonas hielt mich so fest, dass ich ihn nicht wegnehmen konnte. Wie ein kleines Kind schmiegte er sich an mich.

Deshalb machte ich ihm einen Vorschlag. Du musst nicht, wenn du nicht willst. Sollte ich ihm wirklich alles sagen? In der Zeit danach habe ich meinen Vater noch einmal im Monat gesehen und sonst mit ihm telefoniert.

Erst in den letzten Monaten ist unser Kontakt wieder besser geworden. Seit ein paar Tagen wohne ich jetzt auch bei ihm und Lisa.

Sie ist die Freundin meines Vaters. Aber wenn du willst, kannst du gerne mitkommen. Manchmal bin ich da ein bisschen unentschlossen.

Wieder kam ein begeistertes Nicken von Jonas. Dann schrieb er mir jedoch etwas auf den Block, das ich nicht unbedingt beantworten wollte.

Tausend Dinge schossen mir durch den Kopf. Was sollte ich sagen? Die Wahrheit? Ich konnte mich aber auch nicht abwenden, Jonas sah mir fest in die Augen.

In diesem Moment war ich mir sicher, dass ich ehrlich sein wollte und musste. Und ich werde wohl auch nie eine haben.

Gespannt wartete ich jetzt auf Jonas Reaktion. Doch dann schloss er ihn, zog mich wieder in seine Arme und legte mir seinen Kopf auf die Brust.

Nach dieser Geste ging ich aber sicher davon aus. Ich bewegte mich nun nicht mehr. Nur in meinem Kopf herrschte das Chaos. Auch musste mich Jonas nur einmal ansehen damit ich Herzrasen bekam.

Und ich genoss jede Sekunde mit ihm. Das erschreckte mich doch. Waren wir wirklich solange hier gesessen? So wie ich, wurde Jonas auch durch die Glocke aufgeschreckt.

Dann griff er nach dem Block. Zu Zweit machten wir uns dann auf den Weg in den Speisesaal. Diese grinste nur.

Und manche sind auch mit unserer betreuten Gruppe weggefahren. Dadurch hat sich unsere Zahl hier stark reduziert. Durch die hohe Fehlzahl konnten Jonas und ich uns gemeinsam an einen Tisch setzten.

Dieser war auch ein wenig entfernt von Lisa und Ben. Mario hat dich mit eingeplant, nachdem ich ihm gesagt hatte, dass du hier bist.

Und er kennt mich schon ziemlich lange. Deshalb plant er mich immer mit ein. Ich tat genau dasselbe. Doch Lisa hielt uns auf oder besser gesagt, sie nahm mich kurz zur Seite.

Aber mach weiter. Da ich nicht genau verstanden hatte was sie meinte, sah ich sie nur stumm an. Das eben war das erste Mal seit er hier ist, dass er richtig gegessen und nicht nur darin herumgestochert hat.

Aber wenn es Jonas wegen mir oder dem was ich tat wieder besser ging, freute mich das wirklich. Schnell war ich dann auch zu Jonas nach oben gelaufen.

Im Keller fand ich mich dann auch direkt zurecht. Somit ging ich zu ihm, kniete vor ihn und half ihm. Ganz vorsichtig und sanft schlossen sich seine Finger um meine Hand und ich zog ihn nach oben.

Etwas unsicher stand er noch auf den Rollen. Als ich wieder fest stand, hob ich meine Arme und grinste. Somit verbrachten wir sehr viel Zeit damit, auf dem Parkplatz herumzufahren.

Manchmal gemeinsam, manchmal jeder einzeln oder einer von uns versuchte den anderen zu fangen. Als ich jedoch einen kurzen Moment unaufmerksam war, passierte es.

Da ich noch versuchte direkt auf die Schoner zu fallen, um mich nicht zu verletzen, lag ich bald mit dem Bauch auf dem Boden.

Als ich mich leise fluchend aufsetze und an mir herunter sah, passierte jedoch wieder etwas, dass ich nicht erwartet hatte.

Jonas sah mich an und begann zu lachen! Egal ob er mich an- oder auslachte, Jonas lachte! In diesem Moment konnte ich nicht mehr anders und lachte mit.

Jonas das ist mein Vater. Darauf nickte Jonas nur. So wie es aussieht, hat Lisa heute Nachmittag frei. Und da wollte ich euch abholen.

Ob ich Lust dazu hatte? Hmm, eigentlich nicht wirklich. Als ich aufsah, bemerkte ich auch Jonas leicht traurigen Blick.

Jonas wollte sich gerade von mir abwenden, als ich ihn am Handgelenk zu fassen bekam. So schnell, dass ich es gar nicht richtig sah, war Jonas an mir vorbei gefahren und hatte die Skates abgestreift.

Das sah ich viel lieber als seine Traurigkeit. In diesem Moment kam auch mein Vater dazu, Lisa hatte er im Arm. Lisa hat also schon Feierabend? Mein Vater, genauso wie Lisa, stand da und grinste.

Ich wusste genau, dass sie erkannt hatten, was ich wollte. Aber sie sollten trotzdem eine Antwort bekommen.

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